Monat: Mai 2018

Workshops

Wir möchten Menschen für kreatives und unternehmerisches Denken und Handeln begeistern. Auch deshalb sind wir Partner der Gründerwoche Deutschland. Wir sind damit zugleich Mitglied im weltweiten Netzwerk der Global Entrepreneurship Week. Als Partner führen wir vor Ort nicht-kommerzielle und in der Regel kostenfreie Veranstaltungen zu Gründung und Unternehmertum durch. Dabei handelt es sich um regelmässige Gesprächskreise, Events, Workshops und spezielle Veranstaltungen. Orte und Zeiten erfragen Sie bitte formlos über unser Kontaktformular oder informieren sich innerhalb unseres Partnerprofils beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zu den Zielgruppen gehören bei uns einerseits Frauen, Migranten, die Generation 50+ sowie Erwerbslose, als auch andererseits Unternehmer, die Firmen in Schwierigkeiten haben, die einen Nachfolger oder die eine Firma zur Übernahme oder Nachfolge suchen. Bei allem handelt es sich um Gründungsinteressierte, um Gründer, um Jungunternehmen oder Bestandsunternehmen.

Für die hier aufgeführten Workshops sind wir in einigen Regionen noch offen für die Zusammenarbeit mit interessierten Vereinen und Beratern. Folgende Workshops bieten wir an:

Grün denken – Das ökologische Unternehmen
Event, um die Vorzüge der Einbeziehung von ökologischem Denken im Unternehmen darzustellen. Stellen Sie Innovationen vor, die unserer Umwelt zugute kommen.

Geschäftsideen entwickeln
Innovationen sind zu zehn Prozent Inspiration und zu 90 Prozent harte Arbeit. Spezialisten führen vor, wie man mit Hilfe von Kreativitätstechniken Geschäftsideen erarbeiten kann.

Aus Ideen werden Pläne
Workshop, der deutlich macht, dass profitorientierte Unternehmen durchaus in der Lage sind, soziale Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen.

Mentoring-Programm
In einem Projekt können engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer die Gründung eines jungen Unternehmens begleiten. Als Berater und Mentoren werden wir das junge Unternehmen zum Erfolg führen.

Events

Wir möchten Menschen für kreatives und unternehmerisches Denken und Handeln begeistern. Auch deshalb sind wir Partner der Gründerwoche Deutschland. Wir sind damit zugleich Mitglied im weltweiten Netzwerk der Global Entrepreneurship Week. Als Partner führen wir vor Ort nicht-kommerzielle und in der Regel kostenfreie Veranstaltungen zu Gründung und Unternehmertum durch. Dabei handelt es sich um regelmässige Gesprächskreise, Events, Workshops und spezielle Veranstaltungen. Orte und Zeiten erfragen Sie bitte formlos über unser Kontaktformular oder informieren sich innerhalb unseres Partnerprofils beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zu den Zielgruppen gehören bei uns einerseits Frauen, Migranten, die Generation 50+ sowie Erwerbslose, als auch andererseits Unternehmer, die Firmen in Schwierigkeiten haben, die einen Nachfolger oder die eine Firma zur Übernahme oder Nachfolge suchen. Bei allem handelt es sich um Gründungsinteressierte, um Gründer, um Jungunternehmen oder Bestandsunternehmen.

Für die hier aufgeführten Events sind wir in einigen Regionen noch offen für die Zusammenarbeit mit interessierten Vereinen und Beratern. Folgende Events bieten wir an:

Gründungs-Slam
Der Gründungs-Slam orientiert sich am Konzept „Poetry-Slam“ – einem Wettbewerb, bei dem literarische Texte vorgetragen und vom Publikum bewertet werden. Bei der Veranstaltung präsentieren Gründerinnen/Gründer oder Gründungsinteressierte ihre Konzepte vor Publikum auf der Bühne. Anschließend darf das Publikum Fragen stellen und den Beitrag kommentieren. Am Ende stimmt das Publikum über die Gründungsideen ab: Wer den lautesten Applaus erntet, hat gewonnen und erhält einen Preis. Diese Veranstaltung wird bereits seit Längerem erfolgreich in leicht abgewandelter Form in der Region Braunschweig und Wolfsburg durchgeführt.

Unternehmens-Slam
Hier wird ebenso verfahren wie beim Gründungs-Slam, nur dass etablierte Unternehmerinnen/Unternehmer ihre Unternehmen oder Geschäftsideen vorstellen.

Gründungs-Schmiede
Eine Gründungs-Schmiede beinhaltet i.d.R. bis zu sechs Schmiedestationen, die jeweils von einer Gründungsberaterin/einem Gründungsberater besetzt werden. Die Gründerinnen/Gründer präsentieren vor jeder Station ihre Geschäftsidee (bzw. ihren Businessplan) und erhalten daraufhin ein Feedback des Beraters. Aufgabe der Gründerinnen und Gründer ist es, das Feedback in die jeweils folgende Präsentation einfließen zu lassen. Die Gründer verbessern auf diese Weise Schritt für Schritt die Inhalte und Präsentation ihrer Geschäftsidee (bzw. ihres Businessplans).

Regelmässige Gesprächskreise

Wir möchten Menschen für kreatives und unternehmerisches Denken und Handeln begeistern. Auch deshalb sind wir Partner der Gründerwoche Deutschland. Wir sind damit zugleich Mitglied im weltweiten Netzwerk der Global Entrepreneurship Week. Als Partner führen wir vor Ort nicht-kommerzielle und in der Regel kostenfreie Veranstaltungen zu Gründung und Unternehmertum durch. Dabei handelt es sich um regelmässige Gesprächskreise, Events, Workshops und spezielle Veranstaltungen. Orte und Zeiten erfragen Sie bitte formlos über unser Kontaktformular oder informieren sich innerhalb unseres Partnerprofils beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zu den Zielgruppen gehören bei uns einerseits Frauen, Migranten, die Generation 50+ sowie Erwerbslose, als auch andererseits Unternehmer, die Firmen in Schwierigkeiten haben, die einen Nachfolger oder die eine Firma zur Übernahme oder Nachfolge suchen. Bei allem handelt es sich um Gründungsinteressierte, um Gründer, um Jungunternehmen oder Bestandsunternehmen.

Insbesondere die regelmässigen Gesprächskreise bieten wir gemeinsam mit Kooperationspartnern an. Dies sind in aller Regel solche Vereine, Institutionen und Finanzinstitute, mit denen verlässliche, diskrete und solide Gespräche und Diskussionen geführt werden können und die vor Ort die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Hier liegt der Fokus darauf, ein lebendiges Netzwerk entstehen zu lassen, das dauerhaft genutzt werden kann. In der Zusammenarbeit mit Vereinen offerieren wir ergänzend immer, dass wir zu festen Sprechzeiten einen kompetenten Ansprechpartner zu allen relevanten Themen vor Ort haben. Folgende regelmässigen Gesprächskreise bieten wir an:

Branchenvielfalt
Unternehmerinnen und Unternehmen aus verschiedenen Branchen berichten, welche besonderen Herausforderungen Gründungen z. B. im Handwerk, Einzelhandel, im Technologiebereich oder in den freien Berufen mit sich bringen.

Unternehmergeist
Gesprächsrunde, die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an einen Tisch bringt. Das Publikum soll die Möglichkeit erhalten, Ideen mit diesen Gesprächspartnern zu diskutieren und deren Standpunkte zu verstehen.

Nachfolge
Unternehmen aus verschiedenen Branchen in einer Diskussionsrunde, in der die Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge aufgezeigt werden.

Unternehmerleben
Gerade die ersten Phasen der Unternehmensgründung bergen Risiken. Diese unruhigen Zeiten müssen jedoch überwunden werden, um langfristig erfolgreich am Markt zu bleiben. Unternehmerinnen und Unternehmer, die genau von dieser schwierigen Phase berichten und Tipps zu ihrer Bewältigung geben können.

Unternehmen und Familie
Diskussionsrunde, in der Unternehmerinnen und Unternehmer die Beziehung von Selbständigkeit und Familie beschreiben. Unterschiedliche Standpunkte können vorgestellt und neue Ansätze diskutiert werden.

Aus Fehlern lernen
Gründerinnen und Gründer treffen sich mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die gezielt über die Fehler und Fehleinschätzungen sprechen, die sie in ihrer unternehmerischen Anfangsphase erlebt haben. Die Veranstaltung wird moderiert. Entscheidend ist, dass deutlich wird, wie sich bestimmte typische Fehler vermeiden oder aber im Nachhinein beheben lassen.

Kunst und Unternehmertum
Unternehmertum bedeutet nicht ausschließlich Business und Börsenhandel. Auch Künstlerinnen und Künstler sind Unternehmer. Wir organisieren eine Kunstveranstaltung, in der Unternehmertum mit Kreativität in Zusammenhang gebracht wird.

 

Soziales Unternehmertum

Social Entrepreneurship – Soziales Unternehmertum. Soziale Ziele mit unternehmerischen Konzepten erreichen: Das ist der Grundgedanke des Sozialen Unternehmertums. Mit dem „klassischen Unternehmer“ aus der Wirtschaft haben Sozialunternehmerinnen und Sozialunternehmer trotzdem viel gemeinsam: Unternehmergeist, Visionskraft, Kreativität und den Willen zum Erfolg. Für sie spielt der erwirtschaftete Gewinn nur eine Nebenrolle, in manchen Fällen sogar gar keine Rolle. Im Vordergrund stehen der soziale Zweck und der gesellschaftliche Nutzen der Geschäftstätigkeit (Social Impact). Sozialunternehmen sind an ihrem gesellschaftlichen Nutzen zu erkennen. Sozialunternehmen sollten durchaus „Geld verdienen“. Nur so können sie sich selber tragen. Das macht sie unabhängig von externen Geldgebern und sorgt dafür, dass sie nachhaltig sozial wirken. Unser Partner Phoenix Social Franchising GmbH beschäftigt sich mit diesem Thema seit der Gründung im Jahre 2009.

Für diejenigen, die ohne diese eigene Erfahrung noch auf der Ideensuche sind: Als Orientierungshilfe können die Millennium-Entwicklungsziele dienen. Sie wurden im September 2000 von Staats- und Regierungschefs aus 189 Ländern bei dem bis dahin größten Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York beschlossen. Es handelt sich um globale humanitäre Herausforderungen, die ohne neuartige Lösungswege nicht bewältigt werden können. Unser Partner EcoEden Water GmbH & Co. KG ist hierfür ein sehr gutes Beispiel.

Die meisten Impulse dafür, ein Sozialunternehmen zu starten, kommen aus dem beruflichen oder privaten Umfeld der Gründerinnen und Gründer. Dabei geht es beispielsweise um die Lage von Arbeitslosen, Drogenabhängigen, Menschen mit Behinderungen oder Migranten. Eine große Rolle spielen auch Umweltbeeinträchtigungen, von denen viele Menschen gleichermaßen betroffen sind. Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer für diese besonders anspruchsvollen Gründer regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert.

Frauen gründen besser

Immer mehr Frauen entdecken die Selbständigkeit als beruflichen Weg für sich. Die Beteiligung von Frauen an Gründungen ist seit drei Jahren auf Rekordniveau. Seit 2013 können Frauen 43 Prozent aller Existenzgründungen für sich verbuchen. Frauen von heute gehören zur bestausgebildeten Generation aller Zeiten. Das gilt auch für Gründerinnen: Selbständige Frauen verfügen heute über höhere Bildungsabschlüsse als Männer. Und es gibt unter ihnen mehr selbständige Akademikerinnen als bei den Männern.

Viele berufstätige Frauen müssen mit der Doppelbelastung Beruf und Familie zurechtkommen. Zu wenig Zeit kann für potenzielle Gründerinnen ein entscheidender Grund sein, sich nicht selbständig zu machen. Daher ziehen viele Frauen Nebenerwerbsgründungen in Erwägung, wenn sie familiäre Verpflichtungen haben. So gründen 45 Prozent der Frauen im Nebenerwerb und nur 39 Prozent im Vollerwerb. Kooperationen vergrößern unternehmerische Chancen und verteilen gleichzeitig die Risiken auf mehrere Schultern. Sie können ganz unterschiedlicher Art sein: vom unregelmäßigen Informationsaustausch zwischen zwei Gründerinnen oder Gründern bis hin zur Gründung eines eigenen Unternehmens für einen bestimmten Kooperationszweck.

Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer speziell für Frauen regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert. Dies alles im Rahmen der Gründerwoche 2018, dessen Partner wir sind.

Gründer der Generation 50+

Ältere zwischen 55 und 64 Jahre sind für zehn Prozent aller Gründungen verantwortlich: Die Generation 50+. Dabei haben die Gründungen in dieser Altersgruppe entgegen dem Trend zugenommen: um fast ein Drittel. Menschen ab 45 Jahren sind stärker an der Selbständigkeit interessiert als zuvor. Wie bedeutsam diese Zunahme insgesamt ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält: Existenzgründungen sind – in jeder Altersgruppe – die Keimzellen kleiner und mittlerer Unternehmen und damit des Mittelstands insgesamt.

Wobei dafür nicht allein die Zahl von Gründungen in den verschiedenen Altersgruppen eine Rolle spielt, sondern auch die Qualität und Nachhaltigkeit dieser Gründungsvorhaben. Hier haben ältere Gründerinnen und Gründer offenbar gute Karten: Allgemein geht – so die RKW-Studie – die aktuelle Forschung davon aus, dass die Unternehmen von Spätgründern eher Bestand haben als die jüngerer Gründer. Bei einer Gründung besonders besonnen und zielgerichtet zu Werke zu gehen, zeichnet ältere Gründerinnen und Gründer aus. Hintergrund dafür ist u. a., dass sie als Berufs- und Familienmenschen in jedem Fall viel private Lebenserfahrung mitbringen. Sie haben in ihrem Leben einige Höhen erreicht und Tiefen überstanden und sind daher häufig deutlich gelassener als Jüngere. Sie sind in der Lage, ihr Handeln und Wissen kritisch zu hinterfragen.

Wie das RKW festgestellt hat, macht vielen älteren Gründerinnen und Gründern eine Reihe von Vorurteilen zu schaffen. Eines davon: keine Power (mehr). Dagegen sind die heute 50-, 60- oder 70-Jährigen um ein Vielfaches gesünder und leistungsfähiger als ihre Altersgenossen noch vor wenigen Dekaden. Und sie gründen seltener aus der Not heraus, sondern um unternehmerische Chancen zu nutzen.

Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer für diese besondere Zielgruppe regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert. Dies alles im Rahmen der Gründerwoche 2018, dessen Partner wir sind.

 

Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Häufig machen sich arbeitslose Gründerinnen und Gründer selbständig, da trotz intensiver Suche kein passendes Beschäftigungsverhältnis in Sicht ist. Arbeitslosigkeit ist kein Hinderniss, sondern ein Motor! Über 20 Prozent aller Gründerinnen und Gründer im Vollerwerb waren zum Zeitpunkt der Gründung arbeitslos (KfW-Gründungsmonitor 2015). Erfolgsfaktoren: Geschäftsidee und Überzeugung – Allerdings will die überwiegende Mehrzahl der Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit tatsächlich auch selbständig werden: Denn Gründerinnen und Gründer sind umso erfolgreicher, je mehr ihre Geschäftsidee, die Überzeugung, eine Marktlücke entdeckt zu haben, oder der Wunsch, sein eigener Chef zu sein, eine wichtige Rolle für die Gründung spielen.

Geförderte Gründungen aus der Arbeitslosigkeit sind erfreulich stabil. Obwohl viele Experten die oft aus der Not geborenen Start-ups eher für Wackelkandidaten halten, sind zwei Drittel der Geförderten nach drei Jahren noch dabei, immerhin 50 bis 60 Prozent nach fünf Jahren, wie eine gemeinsame Studie des DIW Berlin und des IZA Bonn zeigt. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

Das Bündnis Unternehmer für Unternehmer bietet durch die Bundesagentur für Arbeit Einzel-Coachings für Erwerbslose an, damit diese alle notwendigen Grundkenntnisse der Selbständigkeit erhalten und sich zudem darüber im Klaren werden, ob Selbständigkeit für sie eine Alternative ist. Diese Einzelgespräche über insgesamt 56 Stunden werden zu 100% vom JobCenter bezahlt.

Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer für diese besondere Lebenssituation regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert. Dies alles im Rahmen der Gründerwoche 2018, dessen Partner wir sind. Die Kostenübernahme von 100% durch das JobCenter bleibt auch dann bestehen, wenn sich der Erwerbslose gegen eine Selbständigkeit ausspricht.

Manager für Krisen und Gründung

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer macht manchmal Fehler. Krisen kommen immer wieder vor. Zu einer Krise entwickeln sich unternehmerische Fehler allerdings erst dann, wenn man die Fehlentwicklungen nicht erkennt und korrigiert. Von einer Unternehmenskrise spricht man erst, wenn das Unternehmen auf der Kippe steht: entweder noch unbemerkt, bereits absehbar oder ganz akut. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA hat für solche Fälle eine Fördermöglichkeit geschaffen: Die ersten drei Tage eines Krisenmanagements für Unternehmen in Schwierigkeiten werden mit 90% des Beraterhonorares gefördert eventuelle Folgeberatungen werden mit bis zu 75% durch das Bündnis Unternehmer für Unternehmer gefördert.

Und es gibt vielfältige Krisen, deren Gründe erkannt und bestenfalls beseitigt werden müssen: Strategiekrisen, also der falsche Weg in die Zukunft. Erfolgskrisen, also zu hohe Kosten oder zu geringe Ertragsmargen. Liquiditätskrisen, also zu wenig Geld zur Begleichung aktueller Verbindlichkeiten. Auch die Gründung eines Unternehmens ist eine Krise. So wie die Expansion oder die Nachfolge eines Unternehmens eine Krise ist. Für all diese Fälle benötigen Sie professionelle Hilfe. Berater, die fähig und geprüft sind und deren Beratungen gefördert werden. Bei uns sind Sie richtig.

Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer für diese besondere Unternehmenssituation regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert. Dies alles im Rahmen der Gründerwoche 2018, dessen Partner wir sind.

Firmengründung durch Migranten

Die Firmengründung durch Migranten wird durch das Bündnis Unternehmer für Unternehmer und deren Partner seit 2002 gefördert. Seit der so genannten Flüchtlingskrise vor drei Jahren hat sich das Bild vieler Deutscher in bezug auf Migranten und Flüchtlinge drastisch verschlechtert. Das hat mit vielen, persönlichen Einstellungen zu tun, beginnt schon bei der vollkommen falschen Bezeichnung „Flüchtlingskrise“ und wird genährt von populistischen Brandrednern und schlichten Vorurteilen. Das Bündnis Unternehmer für Unternehmer nutzt die eigenen Veranstaltungsreihen ab Mitte Mai 2018 innerhalb der Gründerwoche 2018 des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, um echte, direkte und effektive Hilfestellungen zu bieten.

Gründer mit Migrationshintergrund sind nicht schlechter und nicht besser vorbereitet als deutschstämmige Newcomer. Diese Erfahrung hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gemacht. Das kaufmännische Rüstzeug beherrschen sie, so der DIHK, im Schnitt sogar etwas besser. Gründungen durch Menschen mit ausländischen Wurzelnsind willkommen. Und sie sind wichtig. Im Jahr 2016 besaßen 42,5 Prozent aller gewerblichen Gründerinnen und Gründer eine ausländische Staatsangehörigkeit, so das Statistische Bundesamt 2017. Unter dem Strich hat sich nach der Studie von Leicht u. a. (2017) die Zahl der migrantischen Unternehmen in den letzten zehn Jahren um 30 Prozent erhöht. Die Zahl der deutschen Unternehmen war dagegen rückläufig (minus 2 Prozent).

Gemeinsam mit sozial engagierten Vereinen, Gewerkschaften, Innungen und Kammern wird das Bündnis Unternehmer für Unternehmer für diese besondere Zielgruppe regelmässige Sprechstunden an den Standorten des Bündnisses einrichten, Informationsabende veranstalten und Seminare anbieten. Anschliessende Beratungsleistungen werden subventioniert und der Zugang auch zu Eigen- und Fremdkapital wird erleichtert.

Gründerwoche 2018 – Bundesministerium für Wirtschaft

Das Bündnis Unternehmer für Unternehmer ist nun auch in diesem Jahr wieder Partner der Gründerwoche 2018. Die Gründerwoche 2018 wird initiiert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und kooperiert weltweit mit der Global Entrepreneurship Week. Schon lange bedeutet dies nicht nur den Fokus auf StartUps, auf Gründungen zu haben. Bestandteil dieser Initiative ist die Vergabe des Europäischen Unternehmensförderpreises sowie eine schier unglaubliche Menge an Informationen – auch in Zusammenhang mit Nachfolgeregelungen, Bestandsunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten.

Die Gründerwoche 2018 hat wie in jedem Jahr den Höhepunkt aller Veranstaltungen im November innerhalb einer Woche. Doch viel wichtiger: Bereits ab Mai finden bundesweit Veranstaltungen teil, um Gründern, Nachfolgern und Unternehmern ganz gezielt Informationen, Kontakte und Möglichkeiten rund um den Mikrokosmos Unternehmen zu bieten. Auch das Bündnis Unternehmer für Unternehmer wird hierzu eine Vielzahl von Seminaren, Stammtischen, Informationsabenden und Sprechstunden anbieten. Aktuelle Informationen hierüber finden Sie ab Mitte Mai 2018 in unserem Profil auf der Website des Ministeriums.